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  Über uns
Stand August 2017


 
 


Ich bin.. Myriel Gelhaus, Jahrgang 73. Ich arbeite hauptberuflich als Sozialpädagogin in einer Wohnstätte für behinderte Menschen und nebenberuflich an meiner Nähmaschine und dem Computer für Wende-line. Ich bin Palliativ Care Fachkraft und führe einen Therapiebegleithund.

Alles begann.. mit Gina. Von meinem ersten Hund Nugget (blonder Hovawart-Rüde) besass ich noch ein Norwegergeschirr der Firma Sabro. Dieses war meinem zweiten Hund (Gina, Golden Retriever-Hündin aus dem Tierheim Bochum) viel zu gross. Das Geld war damals knapp, also kaufte ich in einen Baumarkt alle nötigen Einzelteile. Meine Freunde waren von dem Ergebnis so begeistert, dass ich bald auch deren Hunde "einkleidete". Nach wenigen Monaten meldete ich das Gewerbe an.

Das Besondere an Wende-line sind.. der Gurtbandrand, meine Ideen und die Waschbarkeit!
Zu Anfang wollte ich das arbeiten mit dem Gurtbandrand schützen lassen (Patent oder Warenmuster). Schnell stellte ich aber fest, dass meine Kollegen diesen nicht kopieren. Das ist verständlich, denn das Einfassen der Borte mit Gurtband ist zeit- und kraftaufwendig. Ich arbeite dadurch wesentlich länger an Geschirren und Halsbändern, als wenn ich die Borte nur auf das Gurtband aufnähen würde. Aber ich betreibe gerne diesen Aufwand. Denn meine Produkte werden dadurch langlebig und stabil.
Meine ersten Ideen waren das Wende-Geschirr und Wende-Halsband. So entstand auch der Name: "Wende" (bezogen auf die Wende-Idee) und "line" (von dem englischen Wort, "Line" für Produktlinie).
Später entstand der integrierte Kurzführer in einer Leine (da mein Hovawart zeitweise sehr an der Leine zog), das Logo-Sattel-Geschirr (in Zusammenarbeit mit dem DBTB e.V.), die bunten "Grosse-Klappe" Halfter (weil eine Freundin ihrem Staff-Mix nicht mit einem gefährlich aussehenden Halfter führen wollte), die Halfter-Leinen (in Kooperation mit einer befreundeten Hundeschule), die Clicker-Bänder (da meine Hundeplatz-Kollegen und ich so gerne clickerten) und vieles mehr.
Ich probiere immer etwas Neues aus. Das heißt ich nähe für mich und einige Freunde neue Produkte und beobachte dann, wie sie sich unter Belastung verhalten oder ob sie sich im Laufe der Zeit verändern. Wenn ich nach einigen Monaten mit dem Ergebnis zufrieden bin, nehme ich sie ins Wende-line Programm auf.

Ich liebe.. meinen Hund und auch den Hundesport. Bereits mit meinem ersten Hund Nugget (Hovawart) machte ich Agility, später dann auch mit meiner zweiten Hündin Gina (Golden Retriever). Wir liefen allerdings auf Turnieren nicht sehr erfolgreich, da Gina und ich immer zu langsam waren. Gina liebte zudem Obedience, ich führte sie in dieser Hundesportart bis zur Klasse drei. Gina verstarb im Herbst 2012 an Leukämie und so zog im Winter 2012 mein Labrador-Mädchen Jule bei mir ein. Mit Jule mache ich Dummy-Arbeit. Diese für mich neue Sportart ist ebenso vielfältig und verbindet konzentrierte Arbeit (vergleichbar mit Obedience) mit Aktion (ähnlich wie beim Agility). Jule hat inzwischen die Begleithundeprüfung abgelegt und wir versuchen uns nun wieder am Obedience, jedoch nicht mit dem nötigen Ehrgeiz. Ich merke Jule deutlich an, dass sie ein arbeitender (Therapie-Begleit-) Hund ist und sie auf Spaziergängen die reine Entspannung sucht (und nicht mit mir Einheiten für den Hundeplatz üben möchte).

Ich mache außerdem noch.. ehrenamtlich Sterbebegleitung in einem ambulanten Hospizverein und engagiere mich in der Kinder- und Jugendhospizarbeit. Jule ist seid Juni 2015 ein ESAAT zertifizierter Therapiebegleithund (Ausbildung bei S.A.T.T.T. Steinfurter Akademie für tiergestütze Therapie), mit der Zusatzqualifikation in tiergestützter Sterbebegleitung. Jule arbeitet mit großer Begeisterung, mit mir zusammen in einer Wohnstätte für geistig behinderten Menschen und begleitet mich auch in der hospizlichen Arbeit. In meiner Freizeit male ich, lese und ich mag große, lange Spaziergänge.


 
 

Gina..


Jule..


 
 

 

 



 
 

 

 


   
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